Eine Seelenreise: Durch das Unbekannte hindurch in deinen Lebensschatz

Bild eines Lavendelackers vor einer Bergkette, hinter der sich das Universum abzeichnet, mit den Worten: Lass deine Seele reisen - durch das Unbekannte hindurch hinein in deinen Lebensschatz

Eine Seelenreise, die das Unbekannte in deinem Leben mit Sternen und Diamanten füllt

Diesen Blogpost zu schreiben ist/war für mich definitiv eine Reise: ein ambitionierter Versuch, das, was ich im Seelenreise-Video auf YouTube  sage – und ein bisschen von dem, was ich im Video tue – schriftlich festzuhalten.

Oh, das hat mich jetzt ganz schön viele Nerven gekostet!

Nicht zuletzt, weil dieser Blog und mein Internet ungern zusammenarbeiten und das Einsetzen des Textes viele, viele Minuten mehr kostet, als es irgendwie zu rechtfertigen wäre (also von Seiten meines Internets).

Nun gut. Ich begann also, ein poliertes Transkript zu schreiben, ging dann aber sehr schnell in einen Freeflow über – mit ähnlichem Inhalt, aber immer weniger Videohandlung.

Und das Ergebnis? Nun, du kannst dir jetzt das Video anschauen und diesen „Blog-Light“-Beitrag lesen und trotzdem Neues entdecken :). Auch nicht schlecht.

Ich habe jedenfalls  wieder einmal dazu gelernt, so mache ich das nicht mehr.

Und gleich mal vorweg: Der Text ist nicht perfekt. Die Energie für möglichst perfektes Schreiben lasse ich dann doch lieber in meine Bücher fließen.

Nichtsdestotrotz finde ich, dass du auch hier den einen oder anderen kleinen Schatz entdecken kannst.

Und so wünsche ich dir jetzt umso mehr Spaß beim Lesen!

 

Willkommen, du wundervolle Seele!

Lass unsere Seelen gemeinsam reisen

Schön, dass du da bist.

Ich sitze etwas seitlich im Bild, damit du die tollen Pflanzen um mich herum sehen kannst. [Larissa zeigt auf das Gestrüpp neben sich: vertrocknete Samenstände und Gehölze, die sie eines Tages bestimmen können wird. Hah, sie liebt Gestrüpp.]

 

Ein Ort schenkt Dankbarkeit

Zuallererst: Dankeschön für dein Dasein – und auch ein großes Dankeschön an diesen Ort.

Vielleicht hörst du die Kohlmeisen, die hier munter den Morgen begrüßen.

Bei mir ist es noch früh, und ich bin wieder einmal unglaublich berührt von all dem, was mich hier umgibt und was ich mit dir teilen darf.

Eben ist eine der Kohlmeisen, die zuvor neben mir im Gebüsch saß, hoch auf eine der Fichten geflogen.

Im silbernen Morgenlicht des Winters wirkt das Grün der Nadeln noch intensiver, und der leuchtend gelbe Körper des Vogels hebt sich wunderschön davon ab.

Dazwischen hängen vereinzelt braune Fichtenzapfen – ein richtiges Gemälde. Es ist so schön.

 

Seelennahrung: Die unendliche Vielfalt der Natur

Und es gibt hier so viel mehr.

Unzählige Pflanzen, deren Namen ich immer noch nicht kenne. Aber ich habe mir vorgenommen sie zu lernen – und das tue ich tatsächlich!

Ich habe aktiv angefangen, die Pflanzennamen zu lernen.

Als Kind kannte ich so viele Pflanzen beim Namen.

Ich habe sie fast alle vergessen.

Und natürlich gab es auch damals schon genug, die ich nicht benennen konnte.

Ich würde dir diese Schönheit so gerne in all ihrer Vollkommenheit zeigen.

Gerade ist alles von Raureif überzogen, aber meine Kamera fängt das Glitzern leider nie so ein, wie ich es sehe.

Trotzdem möchte ich es versuchen.

[Larissa schwenkt die Kamera auf einen umgestürzten Baumarm neben sich, zwischen dessen Längsrillen der Rinde verschiedenste Moosarten sprießen.]

Naja, du kannst es nicht sehen, aber der Raureif lässt das wunderschöne Moos funkeln.

Und genau diese Moosart habe ich persönlich noch nie zuvor gesehen.

(Gewelltes Sternenmoos, wie Google Lens offenbarte.) Wie gesagt: Es gibt noch so viel zu lernen.

 

Die Natur als Quelle unserer (Seelen-)Kraft

Aber für den Moment reicht es auch einfach, diese Dinge mit den Augen wahrzunehmen und tief zu fühlen.

Hier ist noch mehr wunderschönes Moos – mit buschigen, kleinen Schwänzchen.

Dazu das farnähnliche Moos, das sternköpfige Moos (nicht das Wellenartige Sternmoos und so wie ich sie nenne, heißen sie auch nicht).

Alles überzogen von Raureif, der wie winzige Splitter wirkt.

Dort, wo die Sonne darauf scheint, glitzert er in Regenbogenfarben.

Gerade streift mich eine vertrocknete Brennnessel. [Tatsächlich: eine vertrocknete Brennnessel streichelt über Larissas Wange – nun, so sieht es jedenfalls aus und nach einem liebevollen streicheln fühlte es sich auch an. 😊]

Und um mich herum wachsen so viele Pfaffenhütchen – ich finde sie einfach wunderschön.

Wie gesagt: Einiges kenne ich also schon, aber das meiste noch nicht. Zum Glück gibt es so unendlich viel zu entdecken.

 

Finde deine besonderen Seelenorte

Ich bin sehr dankbar, an diesem Ort Zeit verbringen zu dürfen und zu können.

Und dich kann ich nur immer wieder dazu einladen, deine eigenen besonderen Orte zu finden – Orte, die du wertschätzend und respektvoll behandelst.

An denen du nicht übergriffig eindringst, die Umwelt nicht störst und vor allem keinen Schaden anrichtest, aber eben doch wirklich ankommst.

Diese Naturorte laden uns auf.

Vielleicht wohnst du nicht nahe eines weitläufigen Naturraums, sondern in der Stadt.

Aber selbst dort gibt es solche Orte.

Manchmal reicht ein einzelner Baum oder ein bemooster Mauervorsprung, um ähnliche Gefühle auszulösen wie ein Wald.

 

Die heilsame Energie der Natur

Natürlich weiß ich, dass manche sich in der Natur unwohl fühlen, vielleicht sogar ein wenig ekeln.

Doch ich denke, je näher wir uns selbst kommen, desto mehr spüren wir auch die heilsame Energie der Natur um uns herum.

Die Natur berührt, umarmt, küsst, lädt uns auf.

Letztendlich sind wir ein Teil von ihr.

Allein dieses Moos hier – es ganz vorsichtig zu berühren – schenkt schon so viel Freude und Kraft. [Tastet nach dem Moosmantel des Astes neben sich und saugt seine weiche, erdende Energie tief in sich ein, schickt Herzensenergie und Dankbarkeit zurück.]

 

Die Schönheit und die Herausforderungen des Lebens

Und bei all dem Schönen, das ich mit dir teile, möchte ich betonen, dass auch das Nicht-so-Schöne seinen Raum haben darf.

Gefühle, die sich nicht gut anfühlen. Situationen, die schwer oder sogar schrecklich sind.

Ich möchte das Leben nicht so darstellen, als wäre alles immer nur gut und wundervoll.

Aber ich mache diese Videos (und schreibe diese Texte), um uns daran zu erinnern, wie viel Schönheit es gibt – um sie bewusst wahrzunehmen.

Denn, wie du weißt: Worauf wir unseren Fokus richten, dahin fließt unsere Aufmerksamkeit.

Und das, worauf wir uns konzentrieren, wächst und wird immer deutlicher sichtbar für uns.

Es geht also nicht darum, das Unangenehme zu verdrängen oder wegzusehen.

Sondern darum, uns mit dem Schönen im Leben so zu stärken, dass wir dem Schwierigen mit mehr Kraft begegnen können – es durchstehen, es verändern, es im Sinne des höchsten Wohls nutzen.

Vielleicht verändert dieser Blick auch die Welt in kleinen Schritten.

 

Seasons of the Witch Imbolc Oracle – Eine magische Reise

Heute habe ich mal wieder ein Kartenset für dich dabei.

Es ist das Seasons of the Witch Imbolc Oracle von Lorraine Anderson und Juliet Diaz, illustriert von Tijana Likovic.

Ich möchte eine Karte für uns ziehen – eine Karte, die uns einen Impuls schenkt, der jetzt für dich, für mich, für uns wichtig ist, um durch uns für das höchste Wohl aller zu wirken.

 

Eine meditative Einstimmung

Wenn du magst, kannst du mich in deiner Vorstellung begleiten, um die Karte in der passenden Energie zu ziehen.

Stell dir einen Fichtenwald vor – einen dichten, schützenden Wald, aus dem du nun heraustrittst.

Vor dir öffnet sich ein weites Feld, eingebettet von der Umarmung der Bäume.

Siehst du, wie die Kälte der Nacht als Frost noch immer über den Feldern liegt?

 

Wie sich der Nebel sanft in der Morgensonne auflöst?

 

Wie das gefrorene Gras, die Erdklumpen und die Eiskristalle, welche sie bedecken, im Licht funkeln?

 

Tritt jetzt mitten hinein in dieses Glitzern.

Spürst du etwas?

Das weiche, weiße Licht der Wintersonne auf deiner Haut?

In deinem Gesicht?

 

Vielleicht möchtest du für einen Moment die Augen schließen – und einfach nur fühlen.

Fühlen, wie das Licht sanft deine geschlossenen Augenlider berührt.

Und hier ein Hinweis für deinen inneren Stressmacher/Kritiker:

Nein, du musst das nicht auf einer materiellen, physischen Ebene spüren, aber vielleicht kannst du diese Empfindung als Gedanke oder als feine Wahrnehmung in dir entstehen lassen.

Beobachte, wie dieses Licht – dieses leichte, fast schwebende Gefühl – durch deine geschlossenen Lider in deine Augen hineinfließt.

Wie es sie ausfüllt, nährt, durchwärmt.

Wie das Licht der Wintersonne all das in sich trägt, was das Licht uns Menschen zu geben hat.

 

Wie ein Orakel mit deiner Seele spricht

Beobachte, wie das Licht über deine Augenlider in dein Sein fließt – durch deine Netzhaut, durch deine Augäpfel, durch die feinen faszialen Strukturen um und an deinen Augen.

Wie es deine Muskeln erreicht, die von deinen Augen aus in andere Teile deines Körpers verlaufen.

Wie all diese Strukturen von der Energie durchdrungen werden, die nun tiefer und tiefer in dich sinkt.

Wenn du willst, öffne jetzt deine Augen. Du kannst gefahrlos in die Sonne blicken, denn sie hängt wie ein Mond verborgen hinter einem Schleier aus Nebel.

Und über deine Pupillen lässt du ihre Energie erneut in dich hineinfließen.

In deinen Augenwinkeln siehst du vielleicht das Funkeln und Glitzern, das um dich herum aufblitzt.

Und bemerkst, wie auch du davon erfüllt wirst.

Wie auch in dir und an dir alles funkelt und glitzert.

 

Hörst du die Vögel um dich herum? Vielleicht siehst du sie auch.

Sie sammeln sich auf dem frostbedeckten Feld, aufgeplustert, kleine wundervolle Wesen, die sich um dich scharen.

Auch sie schimmern im Licht der Sonne.

Und dann, ganz plötzlich, erheben sie sich.

Sie fliegen auf, bilden eine Säule vor dir – eine Brücke zwischen Erde und Himmel.

In ihr steigen sie auf und ab, ziehen Kreise, formen aus ihrer Bewegung einen lebendigen Wirbel.

Immer wieder verändert sich seine Gestalt, ein Tanz aus Spiralen und Windungen.

Die Energie, die dabei entsteht, vermischt die Karten, die ich für uns halte.

Sie reinigt sie.

Klärt sie.

Bereitet sie vor. [Larissa mischt das Kartenset in ihren Händen.]

 

Die Vögel kehren zurück auf den Boden.

Sie landen sanft, finden zur Ruhe – und in diesem Moment zeigt sich uns die Karte [Larissa teilt den Kartenstapel und hält die Karte, die sich zeigt, in die Kamera]: Snowdrops mit der Zahl 39, falls das für dich eine besondere Bedeutung hat.

 

Die Botschaft der Karte für deine Seele

Diese Karten gibt es auch in deutscher Übersetzung, aber ich habe die englische Version vor mir.

Ich werde dir meine eigene Übersetzung mitgeben, wobei sie nicht zu 100 % der Originalübersetzung entspricht.

Doch das ist gar nicht so wichtig.

Denn es geht nicht nur um den Text der Karte – sondern vor allem darum, was du in ihr siehst, was sie dir sagt.

Der Satz auf der Karte lautet, sehr frei übersetzt:

"Wenn du das Gefühl hast, dass dein Leben vom Unbekannten beherrscht wird oder aus dem Unbekannten erwächst, dann erinnere dich immer wieder daran, dass alles, was geschieht, seinen Sinn hat."

Und das Bild auf der Karte?

Wir sehen das ruhende Gesicht einer Person mit geschlossenen Augen. Die Miene scheint mir neutral – oder gelassen.

Über ihr Gesicht, mittig über den Wangen, ziehen sich links und rechts feine Linien, wie Wurzeln oder Äste, die aus ihrer Schädeldecke austreten.

Sie wachsen weiter, strecken sich aus – und enden in Kristallen oder Diamanten. Wie kostbare, lichtvolle Blüten.

Und dann sind Schneeglöckchen zu sehen – die Snowdrops.

Außerdem sind da eine brennende Kerze hinter der rechten Schulter der Person und zwei Sterne abgebildet.

 

Deine eigene Interpretation / die Stime deiner Seele

Was drückt dieses Bild für dich aus? Was bedeutet es für dich?

Vertraue darauf, dass deine eigene Interpretation immer eine wesentliche Botschaft für dich bereithält.

Deine Wahrnehmung und deine Assoziationen sind wertvoll und bedeutsam, denn sie kommen aus deinem Seelenwissen.

Dieses leitet dich auf deinem Weg leitet und dir hilft, Antworten zu finden. Oftmals ist es genau diese Intuition, die dir zeigt, was für dich jetzt am wichtigsten ist, auch wenn der Verstand vielleicht noch nach Erklärungen sucht.

Jeder Moment, jede Karte, jedes Bild – sprechen zu dir auf eine ganz individuelle Art und Weise.

Also fühle hinein, was für dich stimmig ist.

Das ist, was das orakeln so besonders macht: Du bist der Schlüssel zu deinem eigenen Verständnis.

 

Und doch können natürlich auch Impulse von außen dein inneres Erkennen unterstützen.

Gerade dann, wenn du sehr verwickelt bist in Glaubenssätze, Hoffnungen und andere intensive Gefühle oder wenn du deine eigene Lesesprache erst lernst und dich dabei noch unsicher fühlst.

Deshalb habe ich hier ein paar Impulse für dich:

Vielleicht symbolisieren die Schneeglöckchen für dich den Frühling, den Neubeginn oder die zarten, ersten Schritte in etwas Neues.

Sie wachsen im Winter, durch die harte erde hindurch, was für Hoffnung und Durchhaltevermögen stehen kann.

Die Kerze hinter der rechten Schulter könnte für dich ein Symbol für Licht, Führung oder eine innere Flamme sein – etwas, das dir Orientierung gibt, auch wenn die Wege noch nicht ganz klar sind.

Die zwei Sterne – vielleicht für dich ein Hinweis auf Dualität, Balance oder eine Entscheidung, die getroffen werden muss. Vielleicht sind es auch zwei leuchtende Begleiter, die dir den Weg weisen.

Und dann, in diesem gesamten Bild, könnte das Gefühl von Verbindung mit der Natur und dem Universum deutlich werden.

Die Wurzeln und Äste, die in Kristallen enden, könnten für das Verständnis der eigenen Wurzeln und des inneren Wissens stehen, das uns leitet und nährt.

Und das uns, wenn wir im vertrauensvoll folgen, zu großen Schätzen führt.

Und nocheinmal: Fühle in dich hinein und prüfen, ob sie diese interpretationen für dich stimmig sind, ob du von ihnen angesprochen wirst – und wenn nicht, lasse ich sie einfach an dir vorbeifließen.

Auch das ist eine wunderbare Übung der Achtsamkeit und des persönlichen Wachstums: Was für den einen stimmig ist, muss es nicht zwangsläufig für den anderen sein.

Vielleicht symbolisieren die Schneeglöckchen für dich den Frühling, den Neubeginn oder die zarten, ersten Schritte in etwas Neues.

Sie wachsen im Winter, durch die harte erde hindurch, was für Hoffnung und Durchhaltevermögen stehen kann.

Die Kerze hinter der rechten Schulter könnte für dich ein Symbol für Licht, Führung oder eine innere Flamme sein – etwas, das dir Orientierung gibt, auch wenn die Wege noch nicht ganz klar sind.

Die zwei Sterne – vielleicht für dich ein Hinweis auf Dualität, Balance oder eine Entscheidung, die getroffen werden muss. Vielleicht sind es auch zwei leuchtende Begleiter, die dir den Weg weisen.

Und dann, in diesem gesamten Bild, könnte das Gefühl von Verbindung mit der Natur und dem Universum deutlich werden.

Die Wurzeln und Äste, die in Kristallen enden, könnten für das Verständnis der eigenen Wurzeln und des inneren Wissens stehen, das uns leitet und nährt.

Und das uns, wenn wir im vertrauensvoll folgen, zu großen Schätzen führt.

Und nocheinmal: Fühle in dich hinein und prüfen, ob sie diese interpretationen für dich stimmig sind, ob du von ihnen angesprochen wirst – und wenn nicht, lasse ich sie einfach an dir vorbeifließen.

Auch das ist eine wunderbare Übung der Achtsamkeit und des persönlichen Wachstums: Was für den einen stimmig ist, muss es nicht zwangsläufig für den anderen sein.

Deine Seelenreise: Durch das Unbekannte hindurch hinein in deinen Lebensschatz

Und obwohl ich dies nicht plante, empfange ich mit dieser Karte eine Seelenreise für uns:

Also, vielleicht möchtest du eine Kerze entzünden, in deren Licht du blicken kannst, oder du stellst sie dir einfach vor.


Die Flamme mit ihren unterschiedlichen Gelb- und Orangetönen an dem blauen Herzen, wie sie vor dir flackert.

 

Dann, wenn du kannst, richte dich mit mir auf.

Schaffe Raum für den Fluss deiner Lebensenergie – und für die Energien, die jetzt deinem höchsten Wohl und dem höchsten Wohl aller dienen können und wollen.

Beobachte, wie das Licht der Kerze ebenfalls Raum einnimmt.

Es bildet einen Kegel oder einen Kreis, der sich immer mehr weitet.


Dieses Licht zieht den Raureif, der eben noch um dich auf dem Feld funkelt, sanft in seinen Lichtkreis hinein.


Das Funkeln und Glitzern des Raureifs verwandelt sich dort in Sterne, die nun um die Flamme herumtanzen.


Und je größer und weiter der Lichtkegel wird, desto mehr Sterne finden darin Platz.

Du siehst, wie sie sich ausdehnen, im sanften Tanz mit dem Licht.

 

Vielleicht möchtest du in deinen Gedanken durch diese Sterne hindurchschreiten, den Weg zurück und hinaus auf das Feld gehen.

 

Er wird jetzt nicht mehr nur von den leuchtend grünen Fichten umfasst, sondern vom Universum selbst.

Die hohen Fichten schwanken ganz zart im Wind – einem Wind, den du nicht siehst, aber dessen Präsenz du spüren kannst.

Das milchige Licht der Sonne fällt noch immer sanft auf den Boden, der unter deinen Füßen ruht.


Vielleicht hast du Lust, für eine Weile über dieses Feld zu streifen.

Nimm dir Zeit, die unterschiedlichen Facetten der Magie, die hier in der Luft schwingen, wahrzunehmen.

Den Raum, in dem das Licht der Sonne den Erdboden küsst, wo der Atem des Waldes mit dem Universum in Harmonie verschmilzt.


Lass dich von der Ruhe und der Magie dieses Ortes berühren, während du diesen Moment in dir aufnimmst.

Verändert sich die Größe des Feldes, auf dem du wandelst?

Vielleicht entfernen sich die Bäume von Zeit zu Zeit, um sich dir dann wieder zuzuwenden.

Vielleicht ist das Universum manchmal zum Greifen nah, bevor es wieder in weite Ferne rückt.

 

Während du schreitest, schieben sich neben dir und durch den gefrorenen Boden die zarten grünen Halme und Köpfchen der Schneeglöckchen.

Mit jedem Schritt, den du gehst, wachsen sie, werden größer – bis sie schließlich vom Sonnenlicht geküsst ihre Knospen öffnen.

So offenbaren sie ihre zarten, weißen Blüten.

Mit dem Erblühen der Schneeglöckchen legt sich eine duftende, weiche Energie um dich – die des Neubeginns des Lebens.

Eine Energie, die den Zyklus allen Seins in dir erinnert: das Vergehen und Wiedergeborenwerden.

Und mit dieser Energie wächst in dir, wenn du so willst, das Vertrauen, dass auf jeden Winter ein Frühling folgt.

Und du spürst das Vertrauen der Schneeglöckchen, die unter der Erde ruhen, noch nicht sehend, was sie eines Tages erwarten wird, wenn sie durch die Erde hindurchbrechen – und doch im vollkommenen Vertrauen, dass es schön sein wird.

So ist es auch in deinem Leben oft so, dass du auf etwas hinarbeitest, weil du spürst, dass dies dein Weg ist – ohne zu wissen, wie er am Schluss aussehen wird.

Und die Energie dieser Schneeglöckchen unterstützt dich jetzt, sodass du trotz des Unbekannten, das dich erwarten mag, in deiner Kraft bleibst, in deine Kraft kommst.

Auch du hast die Fähigkeit, den härtesten Boden und eisige Schneedecken zu durchbrechen, um dich in deiner schönsten Form zu entfalten.

Und dabei bist du umgeben und gehalten vom Universum, gedrängt in das Licht der immerwährenden Sonne deiner Seele.

Geschützt von Mutter Natur, den Freunden, die du in ihr findest – wie Bäumen und Tieren, denen du liebevoll begegnest.

Vielleicht möchtest du jetzt nochmals deinen Blick zum Himmel heben, dein Herz zum Himmel öffnen.

Die Nebel, die die Sonne umgeben, beiseite schieben, um einen klaren Blick auf das Universum zu erhalten.

Hole die Sterne ganz nah an dich heran.

Und vielleicht sind es nicht nur Sterne, sondern auch Diamanten, die dort am Himmelszelt funkeln.

Sie lassen sich von dir berühren, lassen sich von dir pflücken.

Und vielleicht leuchtet dort ein Stern oder Diamant, der dich besonders anspricht – einer, den du jetzt zu dir hinunter auf die Erde holen möchtest.

Halte ihn in deinen Händen.

Blicke tief in sein Inneres.

Sieh ihn mit all deinen Sinnen.

Was sagt er dir?

Was ist jetzt wichtig für dich, dein höchstes Wohl – und damit für das höchste Wohl aller?

Und erinnere dich noch einmal daran, womit diese Reise begann.

Nimm mit die Worte, dass selbst, wenn das Unbekannte vor dir liegt, alles Sein jetzt richtig ist.

Richtig – nicht im Sinne von vollkommen.

Nicht im Sinne von „Nimm an, was ist, ohne es zu verändern.“

Wenn es z. B. Leid ist, dann heißt es nicht, dass es bleiben muss, weil es ja vom Schicksal vorgesehen ist.

Aber jetzt, in diesem Augenblick, bist du auf einem Boden, der es dir möglich macht, aus dem, was ist, den nächsten Schritt entstehen zu lassen – in eine Richtung, die deinem Seelenwohl dient.

Vielleicht möchtest du also deinem Stein, deinem Stern noch ein wenig lauschen, der Natur, die dich physisch oder in deiner Imagination umgibt.

Und dann, wenn du bereit bist, zurückzukommen, atme tief in deinen Körper.

Atme tief in dein Leben.

Und wenn du willst, sag Dank –

Dank an alle Energien und Seelen, die dich auf deinem Weg begleiten.

Dank an Mutter Natur und an den Kosmos.

Bedanke dich bei dir selbst.

Schön, dass es dich gibt.

In Verbundenheit,

Larissa

Tag 1 – Erhöhe deine Schwingung mit der 21 Tage Energie-Shift-Challenge

Tag 1 deiner Schwingungserhöhung mit der 21 Tage Energie-Shift-Challenge

25.06.24
11:11 Uhr

Guten Morgen du leuchtende Seele! Danke, dass du da bist!

Wenn wir um Führung bitten, zeigt sich die Führung, die stets an unserer Seite ist.

Wenn wir erkennen, dass alles, was geschieht für uns arbeitet, erleichtert das ungemein.

Unangenehme Gefühle werden Freunde und bedrückende Erfahrungen zeigen sich als unsere Seelenbehüter.

Und doch bleiben manchmal unser gesellschaftlich antrainierten Filter und damit begrenzten Möglichkeitsräume. Wir dursten nach Antworten jetzt sofort oder hungern nach der einen, ganz speziellen Erscheinungsform einer Sache, die unser Verstand kennt.

Wie sollen wir uns dann auf das, was das Leben uns statt dessen gibt, einlassen?

Ich möchte dir von mir erzählen, damit du dich vielleicht  in meinen Worten wiederfindest.

Mein Herz leuchtet, wenn ich kreiere: energetisch, künstlerisch, literarisch und wenn ich Menschen, dabei begleiten darf, ihren Seelenweg zu gehen; mein Herz tanzt, wenn ich andere Seelen durch Impulse unterstützen darf, ihre zähe Dunkelheit in von Leichtigkeit durchwobenes Lichte zu transformieren oder aber die schillernden Farben in jener Dunkelheit zu finden.

Damit will ich die Welt berühren und meinen Teil zu ihrer, zu UNSERER, Heilung beitragen.

Und ich weiß, dass Du das auch willst und dass du es bereits tust!

Ich habe die Vision von der Veröffentlichung meiner Bücher und dass sie die Leser bei ihrer Heilung begleiten.

Ich habe die Vision von Ausstellungen meiner Malereien und Illustrationen, die ihre Betrachter an die Hand nehmen und sie in ihre eigene Kreativität und Schaffensfreude führen.

Denn Kreation heilt nie nur das Außen, sondern immer auch das Innen.

Ich habe die Vision, wie Menschen, ihre magischen Llichtermeer Handpoked Tattoos berühren – körperlich oder im Geiste und die Kraft jener beseelten Tintenzeichnungen sie durchströmt, erhebt und auf ihrem Seelenweg wie ein Katalysator begleitet.

Ich habe die Vision, dass mich das alles selbst mit Freude durchtränkt und mich auch finanziell trägt.

Da sind viele Visionen mehr ♡.

Nun habe ich gelernt, bezüglich der Erscheinungsform all dessen offen zu bleiben und dass es im Grunde um die Emotionen und das erleben geht, die ich mit diesen Bildern verbinde: Mehrwert für die Welt, Sicherheit, die Freiheit mein leben mit dem zu füllen, was ich Liebe, Lebensfreude.

Es gibt vielleicht andere Wege und andere Aufgaben, die für mich vorgesehen sein könnten, trotz des starken Herzensrufes der genannten Visionen.

Was wenn in dieser Welt Zeit "existiert", die der Weisheit des Universums folgt.

Was, wenn alles mit mehr Leichtigkeit geschieht, wenn wir uns der Intelligenz unseres Seelenweges nicht mit verbissenen Vorstellungen und Wünschen widersetzen? 

Es mag also sein, dass ich irgendwann Bücher veröffentliche und sie anderen und mir Heilung bringen.

Es heißt, es ist möglich, dass ich als Handpoke-Tätowiererin oder als intuitive Heilerin/Beraterin "durchstarte" im Sinne unserer monetären Gesellschaft usw., oder aber, dass das Leben anderes vorsieht.

Zu meinem, zu UNSEREM höchsten Wohl.

Inhalt nicht Form ist, was unser Erleben trägt.

Wir lernen Wege, die bestimmte Ergebnisse erzielen und speichern diese als DEN Weg ab:

Wir müssen so und so viele Stunden arbeiten, um unsere Miete bezahlen zu können; wir müssen diese Reise nach "dahin" machen, um uns selbst wieder zu finden; wir brauchen jene Person in unserem Leben, damit sie uns die Tür öffnet, die endlich zu unserem Erfolg führt ...

Ertappst du dich bei solchen Gedanken? Ich definitiv!

Aber dann denke ich an all die Momente, in denen es das Leben besser wusste als ich.

Als ich gehalten und getragen wurde – nur auf eine ganz andere Weise als ich es mir zuvor ausgemalt hatte.

Eine Weise, die meist allem, was ich kannte, entgegenstand.

Und doch war da genau das Gefühl, dass ich mir ersehnt hatte (vielleicht sogar noch leichter und beschwingter): genau jetzt bin ich genau da, wo ich sein will.

Wenn wir aufhören uns zu wehren; wenn wir auf die Richtungszeiger des Universums und unserer Seele hören (und sie sprechen ständig zu uns); wenn wir es wagen, uns zu irren und eines so viel besseren gelehrt zu werden, führt das geradewegs ins Glück.

 

 

Übung zum Loslassen niederer Schwingungen:

Nimm dir heute Zeit Wiese, Stein oder Erde unter deinen Fußsohlen oder Händen (oder einer anderen Körperstelle) zu spüren und frage dich:

Wann in meinem Leben, habe ich NICHT bekommen, was ich dachte zu wollen, dafür etwas, das ich mir nicht ausgemalt hätte und das mich dennoch voll und ganz abgeholt hat?

Bist du bereit diese Erfahrung zu wiederholen?

In den letzten Monaten habe ich hier und da Geld mit meinen Herzenswegen verdient.

An vielen Tagen auch nicht.

Dafür gab es Beeren aus dem Garten oder Fisch (Danke dafür an jede Fischseele) von meinem Partner.

Egal wie monetär "arm" ich war, ich hatte ein Dach über dem Kopf und all jenes, was ich wirklich brauchte.

Es gab Menschen, die von dem, was ich tue berührt wurden und ich wurde von anderen Menschen berührt.

Nun hatte ich dennoch einen Plan, wie ich meine Visionen umsetzte – abseits einer Abhängigkeit von sozialen Hilfen und abseits einer beruflichen Tätigkeit, die mich in Depressionen stürzt.

Ich habe viel dafür getan.

Zeitlich terminiert, verhält sich das Geschehen nun anders und mein gesellschaftlicher Geist begann mich zu fragen: was jetzt?

Doch einen Nebenjob?

Dazu gibt es eben eine lange Geschichte, mit viel vergangener Dunkelheit verbunden, die ich heute nicht erzähle.

Nur so viel: Noch will ich es anders probieren, doch sollte das Leben einen Nebenjob für mich vorsehen, möge es mir das deutlich sagen oder aber was es sonst zu tun gilt ... denn jetzt habe ich Zeit.
 
 
Und diese Frage habe ich ins Universum gegeben und die Antwort war das Wideraufleben lassen meines YouTube-Kanals Llichtermeer.
 
 
Gestern war mir noch unklar, wie dieser auch ein Mehrwert für euch sein kann, heute kam die nächste Antwort:
 
Erschaffe und verschenken Energie-Shift-Quickie-Sessions über diesen Kanal.
 
Meditationen und Manifestationsenergien, die in kleinen Portionen in den Alltag integriert werden können.
 
Ich mache das also eine zeitlang jeden Tag, danach fühlt es sich gerade an.
 
 
Dabei bleibe ich offen, was sich zeigt und das liebe Schwester, lieber Bruder möchte ich dir mit all diesen Worten sagen: 
 
Geh deinen Weg, glaube an deine Visionen und bleibe dennoch offen für die Geschenke und Weisheit des Lebens - es arbeitet für dich!
 
Zu den Sessions:
 
  • Du kannst sie jederzeit anhören oder anschauen, wenn es gerade dein Thema ist, dann auch öfter.
  • Per Stichwort-Suche kannst du die Session wiederfinden.
  • Der Tag der Veröffentlichung ist ein Tag, an dem ich speziell diese Energie gechannelt habe – hier wirkt sie besonders stark und doch ist Zeit relativ, die Wirkung ist immer da.
 
  • Du musst für das Empfangen der Energie nichts machen, aber deine Erdung zu nähren ist immer und an jedem Tag sinnvoll und jede Energie, die bewusst eingeladen wird, kann sich kraftvoller entfalten.
  • Eine Dankeschön an diese Erde und die wirkenden Energien ist etwas, das diese Welt nährt und natürlich auch DICH!
  • Verbalisiere: Das laute Aussprechen oder bewusste Aufschreiben sind zusätzlich verstärkende Manifestationen ✨️
 DU bist Magie und Du wirkst Magie
 
In Verbundenheit,
deine Larissa
 

Alles beginnt klein ...

Alles beginnt einmal klein, und so sind auch meine ersten YouTube-Videos noch nicht perfekt.

Ich finde, sie werden immer besser, und dass diese ersten (wie dieses hier, das hat einen kleinen Schnittfehler) trotzdem von der Herzensenergie durchströmt sind, mit der ich sie aufnahm, und von der Magie, die ich dabei spürte.

Ich teile das, weil ich dafür bin, dass wir uns zeigen: mal geschliffen, mal roh und im Wachstum 🙂

Disclaimer: Bitte beachte, dass diese Meditationen kein Veränderungsversprechen sind — wenn sie dich ansprechen, dann sieh sie als Experiment und entscheide für dich selbst, wie und ob du und diese Energien zusammenwirken.

Verbundenheit spüren

Weiße Bergblume mit gelber Blütennarbe und Felsbrocken auf Bergwiese

Verbundenheit

Wie oft hast du dich in letzter Zeit zwischen den Gräsern einer Wiese verloren

Und dich im Herzen mit unserer Welt verbunden

Bist mit deinen Sinnen durch deine Hände und Fuße gedrungen

Bist mit deinem Bewusst-sein tief in die Erde gesickert

 

Hast du schonmal Sonnenlicht zwischen Lehm, Sand und Wurzeln gefunden

Und gleichzeitig gespürt, wie ein Teil dieser Erde in dich zurück gekrochen ist

Fühlt sich nicht allein der Gedanke, wie diese über Jahre gefilterten und gepressten Mineralien deine Haut nähren, wie ein Streicheln an?

Die Magie der Perspektive

Dieses Wochenende habe ich eine wundervolle Reise nach Südtirol geschenkt bekommen und jeder Moment war genau das: Ein weiteres Geschenk.

Zuerst der Besuch bei (jetzt neuen) Freunden auf deren Biobauernhof:

Hühner füttern, Lamas aufwecken und Purzelbäume über die Wiesenhänge schlagen – zusammen mit den Kindern der Familie ist dabei ein Stück meiner kindlichen Seele wieder wachgerüttelt worden. Dabei dachte ich, ich würde meine Kinderseele sowieso ganz nah am Herzen tragen – aber offenbar, hat sie mich längst nicht so durchströmt, wie in und nach diesen kostbaren Momenten mit den beiden Räubermädchen.

Es heißt immer, es verändert das (Er-)leben, die Welt durch Kinderaugen zu sehen und das wieder zu spüren, ist mehr als heilsam. Es ist magisch.

Der Ruf der Natur

Nach einer wundervollen Nacht der Gastfreundschaft geht es weiter zu einer einsam gelegenen Berghütte, bewacht von einer Kette aus Bergriesen, deren einladender Ruf, wie Gesang in der Luft liegt.

Ein Ruf, dem nachgekommend weitere Geschenke folgen …

 

Mit und ohne Schuhe über die rote Erde und dieses wundervolle, unnachgiebig robuste, kurze Gras zu wandern, erfüllt mich immer mit demselben Gefühl von Kraft, das auch diese Landschaft ausmacht.

Umgeben von Blüten und Farben, die nur in einem leidenschaftlich ausgestatteten Künstlerpigment-Sortiment zu finden sind und deutlich daran erinnern, dass wo doch unsere Erde eine solche Künstlerin ist, auch wir selbst Kunstschöpfende und Kunstwerke zugleich sind.

Der Duft von alter, Harz getränkter Erde und jungen Wildkräutern schwängert die Luft und weckt wohlige Erinnerungen, an unsere mystischen, wilden Leben, die waren, sind und sein werden.

Weiter droben, Fels unter den nackten Händen – mal rau und griffig, mal sanft und geschmeidig, aber immer eine Brücke zum Einssein mit der Natur.

Brennende Oberschenkel und ein pumpendes Herz, wo es steil aufwärts geht – den eigenen Körper auf diese Weise zu spüren, kann Grenzen aufweisen und zeigen, wie wir diese (liebevoll bedacht) zu sprengen vermögen.

Und oben dann der peitschende Wind im Gesicht. Kalter Schweiß, der sich mit der Wärme der Sonne zu einem wohltuenden Schleier freudiger Erleichterung vereint.

Nach der Anstrengung die Gipfelbrotzeit, bei der jeder Bissen so viel kräftiger und nährender schmeckt und jeder Schluck Schorle so viel tiefer und befriedigender in die Fasern des Körpers eindringt.

Zum Abstieg die Erfrischung: Kaltes Bergseewasser, das mit seinem beruhigenden Klang gegen die Ufer klopft und die Haut von oben bis unten mit prickelnden Küssen übersäet.

Dazu ein Mensch, der die Schönheit in alldem auf dieselbe Weise sieht und spürt.

Momente tiefster Verbundenheit: mit mir, mit dir und allem was ist

Und ist es nicht genau das, dieses tiefe Sehen, Spüren, Schmecken, Hören und Erleben, was uns mit allem verbindet und gleichzeitig in unsere Körper zurückholt?

Wie verbindest du dich? lass gerne ein Kommentar da auf Instagram.

 

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