Eine Seelenreise: Durch das Unbekannte hindurch in deinen Lebensschatz

Bild eines Lavendelackers vor einer Bergkette, hinter der sich das Universum abzeichnet, mit den Worten: Lass deine Seele reisen - durch das Unbekannte hindurch hinein in deinen Lebensschatz

Eine Seelenreise, die das Unbekannte in deinem Leben mit Sternen und Diamanten füllt

Diesen Blogpost zu schreiben ist/war für mich definitiv eine Reise: ein ambitionierter Versuch, das, was ich im Seelenreise-Video auf YouTube  sage – und ein bisschen von dem, was ich im Video tue – schriftlich festzuhalten.

Oh, das hat mich jetzt ganz schön viele Nerven gekostet!

Nicht zuletzt, weil dieser Blog und mein Internet ungern zusammenarbeiten und das Einsetzen des Textes viele, viele Minuten mehr kostet, als es irgendwie zu rechtfertigen wäre (also von Seiten meines Internets).

Nun gut. Ich begann also, ein poliertes Transkript zu schreiben, ging dann aber sehr schnell in einen Freeflow über – mit ähnlichem Inhalt, aber immer weniger Videohandlung.

Und das Ergebnis? Nun, du kannst dir jetzt das Video anschauen und diesen „Blog-Light“-Beitrag lesen und trotzdem Neues entdecken :). Auch nicht schlecht.

Ich habe jedenfalls  wieder einmal dazu gelernt, so mache ich das nicht mehr.

Und gleich mal vorweg: Der Text ist nicht perfekt. Die Energie für möglichst perfektes Schreiben lasse ich dann doch lieber in meine Bücher fließen.

Nichtsdestotrotz finde ich, dass du auch hier den einen oder anderen kleinen Schatz entdecken kannst.

Und so wünsche ich dir jetzt umso mehr Spaß beim Lesen!

 

Willkommen, du wundervolle Seele!

Lass unsere Seelen gemeinsam reisen

Schön, dass du da bist.

Ich sitze etwas seitlich im Bild, damit du die tollen Pflanzen um mich herum sehen kannst. [Larissa zeigt auf das Gestrüpp neben sich: vertrocknete Samenstände und Gehölze, die sie eines Tages bestimmen können wird. Hah, sie liebt Gestrüpp.]

 

Ein Ort schenkt Dankbarkeit

Zuallererst: Dankeschön für dein Dasein – und auch ein großes Dankeschön an diesen Ort.

Vielleicht hörst du die Kohlmeisen, die hier munter den Morgen begrüßen.

Bei mir ist es noch früh, und ich bin wieder einmal unglaublich berührt von all dem, was mich hier umgibt und was ich mit dir teilen darf.

Eben ist eine der Kohlmeisen, die zuvor neben mir im Gebüsch saß, hoch auf eine der Fichten geflogen.

Im silbernen Morgenlicht des Winters wirkt das Grün der Nadeln noch intensiver, und der leuchtend gelbe Körper des Vogels hebt sich wunderschön davon ab.

Dazwischen hängen vereinzelt braune Fichtenzapfen – ein richtiges Gemälde. Es ist so schön.

 

Seelennahrung: Die unendliche Vielfalt der Natur

Und es gibt hier so viel mehr.

Unzählige Pflanzen, deren Namen ich immer noch nicht kenne. Aber ich habe mir vorgenommen sie zu lernen – und das tue ich tatsächlich!

Ich habe aktiv angefangen, die Pflanzennamen zu lernen.

Als Kind kannte ich so viele Pflanzen beim Namen.

Ich habe sie fast alle vergessen.

Und natürlich gab es auch damals schon genug, die ich nicht benennen konnte.

Ich würde dir diese Schönheit so gerne in all ihrer Vollkommenheit zeigen.

Gerade ist alles von Raureif überzogen, aber meine Kamera fängt das Glitzern leider nie so ein, wie ich es sehe.

Trotzdem möchte ich es versuchen.

[Larissa schwenkt die Kamera auf einen umgestürzten Baumarm neben sich, zwischen dessen Längsrillen der Rinde verschiedenste Moosarten sprießen.]

Naja, du kannst es nicht sehen, aber der Raureif lässt das wunderschöne Moos funkeln.

Und genau diese Moosart habe ich persönlich noch nie zuvor gesehen.

(Gewelltes Sternenmoos, wie Google Lens offenbarte.) Wie gesagt: Es gibt noch so viel zu lernen.

 

Die Natur als Quelle unserer (Seelen-)Kraft

Aber für den Moment reicht es auch einfach, diese Dinge mit den Augen wahrzunehmen und tief zu fühlen.

Hier ist noch mehr wunderschönes Moos – mit buschigen, kleinen Schwänzchen.

Dazu das farnähnliche Moos, das sternköpfige Moos (nicht das Wellenartige Sternmoos und so wie ich sie nenne, heißen sie auch nicht).

Alles überzogen von Raureif, der wie winzige Splitter wirkt.

Dort, wo die Sonne darauf scheint, glitzert er in Regenbogenfarben.

Gerade streift mich eine vertrocknete Brennnessel. [Tatsächlich: eine vertrocknete Brennnessel streichelt über Larissas Wange – nun, so sieht es jedenfalls aus und nach einem liebevollen streicheln fühlte es sich auch an. 😊]

Und um mich herum wachsen so viele Pfaffenhütchen – ich finde sie einfach wunderschön.

Wie gesagt: Einiges kenne ich also schon, aber das meiste noch nicht. Zum Glück gibt es so unendlich viel zu entdecken.

 

Finde deine besonderen Seelenorte

Ich bin sehr dankbar, an diesem Ort Zeit verbringen zu dürfen und zu können.

Und dich kann ich nur immer wieder dazu einladen, deine eigenen besonderen Orte zu finden – Orte, die du wertschätzend und respektvoll behandelst.

An denen du nicht übergriffig eindringst, die Umwelt nicht störst und vor allem keinen Schaden anrichtest, aber eben doch wirklich ankommst.

Diese Naturorte laden uns auf.

Vielleicht wohnst du nicht nahe eines weitläufigen Naturraums, sondern in der Stadt.

Aber selbst dort gibt es solche Orte.

Manchmal reicht ein einzelner Baum oder ein bemooster Mauervorsprung, um ähnliche Gefühle auszulösen wie ein Wald.

 

Die heilsame Energie der Natur

Natürlich weiß ich, dass manche sich in der Natur unwohl fühlen, vielleicht sogar ein wenig ekeln.

Doch ich denke, je näher wir uns selbst kommen, desto mehr spüren wir auch die heilsame Energie der Natur um uns herum.

Die Natur berührt, umarmt, küsst, lädt uns auf.

Letztendlich sind wir ein Teil von ihr.

Allein dieses Moos hier – es ganz vorsichtig zu berühren – schenkt schon so viel Freude und Kraft. [Tastet nach dem Moosmantel des Astes neben sich und saugt seine weiche, erdende Energie tief in sich ein, schickt Herzensenergie und Dankbarkeit zurück.]

 

Die Schönheit und die Herausforderungen des Lebens

Und bei all dem Schönen, das ich mit dir teile, möchte ich betonen, dass auch das Nicht-so-Schöne seinen Raum haben darf.

Gefühle, die sich nicht gut anfühlen. Situationen, die schwer oder sogar schrecklich sind.

Ich möchte das Leben nicht so darstellen, als wäre alles immer nur gut und wundervoll.

Aber ich mache diese Videos (und schreibe diese Texte), um uns daran zu erinnern, wie viel Schönheit es gibt – um sie bewusst wahrzunehmen.

Denn, wie du weißt: Worauf wir unseren Fokus richten, dahin fließt unsere Aufmerksamkeit.

Und das, worauf wir uns konzentrieren, wächst und wird immer deutlicher sichtbar für uns.

Es geht also nicht darum, das Unangenehme zu verdrängen oder wegzusehen.

Sondern darum, uns mit dem Schönen im Leben so zu stärken, dass wir dem Schwierigen mit mehr Kraft begegnen können – es durchstehen, es verändern, es im Sinne des höchsten Wohls nutzen.

Vielleicht verändert dieser Blick auch die Welt in kleinen Schritten.

 

Seasons of the Witch Imbolc Oracle – Eine magische Reise

Heute habe ich mal wieder ein Kartenset für dich dabei.

Es ist das Seasons of the Witch Imbolc Oracle von Lorraine Anderson und Juliet Diaz, illustriert von Tijana Likovic.

Ich möchte eine Karte für uns ziehen – eine Karte, die uns einen Impuls schenkt, der jetzt für dich, für mich, für uns wichtig ist, um durch uns für das höchste Wohl aller zu wirken.

 

Eine meditative Einstimmung

Wenn du magst, kannst du mich in deiner Vorstellung begleiten, um die Karte in der passenden Energie zu ziehen.

Stell dir einen Fichtenwald vor – einen dichten, schützenden Wald, aus dem du nun heraustrittst.

Vor dir öffnet sich ein weites Feld, eingebettet von der Umarmung der Bäume.

Siehst du, wie die Kälte der Nacht als Frost noch immer über den Feldern liegt?

 

Wie sich der Nebel sanft in der Morgensonne auflöst?

 

Wie das gefrorene Gras, die Erdklumpen und die Eiskristalle, welche sie bedecken, im Licht funkeln?

 

Tritt jetzt mitten hinein in dieses Glitzern.

Spürst du etwas?

Das weiche, weiße Licht der Wintersonne auf deiner Haut?

In deinem Gesicht?

 

Vielleicht möchtest du für einen Moment die Augen schließen – und einfach nur fühlen.

Fühlen, wie das Licht sanft deine geschlossenen Augenlider berührt.

Und hier ein Hinweis für deinen inneren Stressmacher/Kritiker:

Nein, du musst das nicht auf einer materiellen, physischen Ebene spüren, aber vielleicht kannst du diese Empfindung als Gedanke oder als feine Wahrnehmung in dir entstehen lassen.

Beobachte, wie dieses Licht – dieses leichte, fast schwebende Gefühl – durch deine geschlossenen Lider in deine Augen hineinfließt.

Wie es sie ausfüllt, nährt, durchwärmt.

Wie das Licht der Wintersonne all das in sich trägt, was das Licht uns Menschen zu geben hat.

 

Wie ein Orakel mit deiner Seele spricht

Beobachte, wie das Licht über deine Augenlider in dein Sein fließt – durch deine Netzhaut, durch deine Augäpfel, durch die feinen faszialen Strukturen um und an deinen Augen.

Wie es deine Muskeln erreicht, die von deinen Augen aus in andere Teile deines Körpers verlaufen.

Wie all diese Strukturen von der Energie durchdrungen werden, die nun tiefer und tiefer in dich sinkt.

Wenn du willst, öffne jetzt deine Augen. Du kannst gefahrlos in die Sonne blicken, denn sie hängt wie ein Mond verborgen hinter einem Schleier aus Nebel.

Und über deine Pupillen lässt du ihre Energie erneut in dich hineinfließen.

In deinen Augenwinkeln siehst du vielleicht das Funkeln und Glitzern, das um dich herum aufblitzt.

Und bemerkst, wie auch du davon erfüllt wirst.

Wie auch in dir und an dir alles funkelt und glitzert.

 

Hörst du die Vögel um dich herum? Vielleicht siehst du sie auch.

Sie sammeln sich auf dem frostbedeckten Feld, aufgeplustert, kleine wundervolle Wesen, die sich um dich scharen.

Auch sie schimmern im Licht der Sonne.

Und dann, ganz plötzlich, erheben sie sich.

Sie fliegen auf, bilden eine Säule vor dir – eine Brücke zwischen Erde und Himmel.

In ihr steigen sie auf und ab, ziehen Kreise, formen aus ihrer Bewegung einen lebendigen Wirbel.

Immer wieder verändert sich seine Gestalt, ein Tanz aus Spiralen und Windungen.

Die Energie, die dabei entsteht, vermischt die Karten, die ich für uns halte.

Sie reinigt sie.

Klärt sie.

Bereitet sie vor. [Larissa mischt das Kartenset in ihren Händen.]

 

Die Vögel kehren zurück auf den Boden.

Sie landen sanft, finden zur Ruhe – und in diesem Moment zeigt sich uns die Karte [Larissa teilt den Kartenstapel und hält die Karte, die sich zeigt, in die Kamera]: Snowdrops mit der Zahl 39, falls das für dich eine besondere Bedeutung hat.

 

Die Botschaft der Karte für deine Seele

Diese Karten gibt es auch in deutscher Übersetzung, aber ich habe die englische Version vor mir.

Ich werde dir meine eigene Übersetzung mitgeben, wobei sie nicht zu 100 % der Originalübersetzung entspricht.

Doch das ist gar nicht so wichtig.

Denn es geht nicht nur um den Text der Karte – sondern vor allem darum, was du in ihr siehst, was sie dir sagt.

Der Satz auf der Karte lautet, sehr frei übersetzt:

"Wenn du das Gefühl hast, dass dein Leben vom Unbekannten beherrscht wird oder aus dem Unbekannten erwächst, dann erinnere dich immer wieder daran, dass alles, was geschieht, seinen Sinn hat."

Und das Bild auf der Karte?

Wir sehen das ruhende Gesicht einer Person mit geschlossenen Augen. Die Miene scheint mir neutral – oder gelassen.

Über ihr Gesicht, mittig über den Wangen, ziehen sich links und rechts feine Linien, wie Wurzeln oder Äste, die aus ihrer Schädeldecke austreten.

Sie wachsen weiter, strecken sich aus – und enden in Kristallen oder Diamanten. Wie kostbare, lichtvolle Blüten.

Und dann sind Schneeglöckchen zu sehen – die Snowdrops.

Außerdem sind da eine brennende Kerze hinter der rechten Schulter der Person und zwei Sterne abgebildet.

 

Deine eigene Interpretation / die Stime deiner Seele

Was drückt dieses Bild für dich aus? Was bedeutet es für dich?

Vertraue darauf, dass deine eigene Interpretation immer eine wesentliche Botschaft für dich bereithält.

Deine Wahrnehmung und deine Assoziationen sind wertvoll und bedeutsam, denn sie kommen aus deinem Seelenwissen.

Dieses leitet dich auf deinem Weg leitet und dir hilft, Antworten zu finden. Oftmals ist es genau diese Intuition, die dir zeigt, was für dich jetzt am wichtigsten ist, auch wenn der Verstand vielleicht noch nach Erklärungen sucht.

Jeder Moment, jede Karte, jedes Bild – sprechen zu dir auf eine ganz individuelle Art und Weise.

Also fühle hinein, was für dich stimmig ist.

Das ist, was das orakeln so besonders macht: Du bist der Schlüssel zu deinem eigenen Verständnis.

 

Und doch können natürlich auch Impulse von außen dein inneres Erkennen unterstützen.

Gerade dann, wenn du sehr verwickelt bist in Glaubenssätze, Hoffnungen und andere intensive Gefühle oder wenn du deine eigene Lesesprache erst lernst und dich dabei noch unsicher fühlst.

Deshalb habe ich hier ein paar Impulse für dich:

Vielleicht symbolisieren die Schneeglöckchen für dich den Frühling, den Neubeginn oder die zarten, ersten Schritte in etwas Neues.

Sie wachsen im Winter, durch die harte erde hindurch, was für Hoffnung und Durchhaltevermögen stehen kann.

Die Kerze hinter der rechten Schulter könnte für dich ein Symbol für Licht, Führung oder eine innere Flamme sein – etwas, das dir Orientierung gibt, auch wenn die Wege noch nicht ganz klar sind.

Die zwei Sterne – vielleicht für dich ein Hinweis auf Dualität, Balance oder eine Entscheidung, die getroffen werden muss. Vielleicht sind es auch zwei leuchtende Begleiter, die dir den Weg weisen.

Und dann, in diesem gesamten Bild, könnte das Gefühl von Verbindung mit der Natur und dem Universum deutlich werden.

Die Wurzeln und Äste, die in Kristallen enden, könnten für das Verständnis der eigenen Wurzeln und des inneren Wissens stehen, das uns leitet und nährt.

Und das uns, wenn wir im vertrauensvoll folgen, zu großen Schätzen führt.

Und nocheinmal: Fühle in dich hinein und prüfen, ob sie diese interpretationen für dich stimmig sind, ob du von ihnen angesprochen wirst – und wenn nicht, lasse ich sie einfach an dir vorbeifließen.

Auch das ist eine wunderbare Übung der Achtsamkeit und des persönlichen Wachstums: Was für den einen stimmig ist, muss es nicht zwangsläufig für den anderen sein.

Vielleicht symbolisieren die Schneeglöckchen für dich den Frühling, den Neubeginn oder die zarten, ersten Schritte in etwas Neues.

Sie wachsen im Winter, durch die harte erde hindurch, was für Hoffnung und Durchhaltevermögen stehen kann.

Die Kerze hinter der rechten Schulter könnte für dich ein Symbol für Licht, Führung oder eine innere Flamme sein – etwas, das dir Orientierung gibt, auch wenn die Wege noch nicht ganz klar sind.

Die zwei Sterne – vielleicht für dich ein Hinweis auf Dualität, Balance oder eine Entscheidung, die getroffen werden muss. Vielleicht sind es auch zwei leuchtende Begleiter, die dir den Weg weisen.

Und dann, in diesem gesamten Bild, könnte das Gefühl von Verbindung mit der Natur und dem Universum deutlich werden.

Die Wurzeln und Äste, die in Kristallen enden, könnten für das Verständnis der eigenen Wurzeln und des inneren Wissens stehen, das uns leitet und nährt.

Und das uns, wenn wir im vertrauensvoll folgen, zu großen Schätzen führt.

Und nocheinmal: Fühle in dich hinein und prüfen, ob sie diese interpretationen für dich stimmig sind, ob du von ihnen angesprochen wirst – und wenn nicht, lasse ich sie einfach an dir vorbeifließen.

Auch das ist eine wunderbare Übung der Achtsamkeit und des persönlichen Wachstums: Was für den einen stimmig ist, muss es nicht zwangsläufig für den anderen sein.

Deine Seelenreise: Durch das Unbekannte hindurch hinein in deinen Lebensschatz

Und obwohl ich dies nicht plante, empfange ich mit dieser Karte eine Seelenreise für uns:

Also, vielleicht möchtest du eine Kerze entzünden, in deren Licht du blicken kannst, oder du stellst sie dir einfach vor.


Die Flamme mit ihren unterschiedlichen Gelb- und Orangetönen an dem blauen Herzen, wie sie vor dir flackert.

 

Dann, wenn du kannst, richte dich mit mir auf.

Schaffe Raum für den Fluss deiner Lebensenergie – und für die Energien, die jetzt deinem höchsten Wohl und dem höchsten Wohl aller dienen können und wollen.

Beobachte, wie das Licht der Kerze ebenfalls Raum einnimmt.

Es bildet einen Kegel oder einen Kreis, der sich immer mehr weitet.


Dieses Licht zieht den Raureif, der eben noch um dich auf dem Feld funkelt, sanft in seinen Lichtkreis hinein.


Das Funkeln und Glitzern des Raureifs verwandelt sich dort in Sterne, die nun um die Flamme herumtanzen.


Und je größer und weiter der Lichtkegel wird, desto mehr Sterne finden darin Platz.

Du siehst, wie sie sich ausdehnen, im sanften Tanz mit dem Licht.

 

Vielleicht möchtest du in deinen Gedanken durch diese Sterne hindurchschreiten, den Weg zurück und hinaus auf das Feld gehen.

 

Er wird jetzt nicht mehr nur von den leuchtend grünen Fichten umfasst, sondern vom Universum selbst.

Die hohen Fichten schwanken ganz zart im Wind – einem Wind, den du nicht siehst, aber dessen Präsenz du spüren kannst.

Das milchige Licht der Sonne fällt noch immer sanft auf den Boden, der unter deinen Füßen ruht.


Vielleicht hast du Lust, für eine Weile über dieses Feld zu streifen.

Nimm dir Zeit, die unterschiedlichen Facetten der Magie, die hier in der Luft schwingen, wahrzunehmen.

Den Raum, in dem das Licht der Sonne den Erdboden küsst, wo der Atem des Waldes mit dem Universum in Harmonie verschmilzt.


Lass dich von der Ruhe und der Magie dieses Ortes berühren, während du diesen Moment in dir aufnimmst.

Verändert sich die Größe des Feldes, auf dem du wandelst?

Vielleicht entfernen sich die Bäume von Zeit zu Zeit, um sich dir dann wieder zuzuwenden.

Vielleicht ist das Universum manchmal zum Greifen nah, bevor es wieder in weite Ferne rückt.

 

Während du schreitest, schieben sich neben dir und durch den gefrorenen Boden die zarten grünen Halme und Köpfchen der Schneeglöckchen.

Mit jedem Schritt, den du gehst, wachsen sie, werden größer – bis sie schließlich vom Sonnenlicht geküsst ihre Knospen öffnen.

So offenbaren sie ihre zarten, weißen Blüten.

Mit dem Erblühen der Schneeglöckchen legt sich eine duftende, weiche Energie um dich – die des Neubeginns des Lebens.

Eine Energie, die den Zyklus allen Seins in dir erinnert: das Vergehen und Wiedergeborenwerden.

Und mit dieser Energie wächst in dir, wenn du so willst, das Vertrauen, dass auf jeden Winter ein Frühling folgt.

Und du spürst das Vertrauen der Schneeglöckchen, die unter der Erde ruhen, noch nicht sehend, was sie eines Tages erwarten wird, wenn sie durch die Erde hindurchbrechen – und doch im vollkommenen Vertrauen, dass es schön sein wird.

So ist es auch in deinem Leben oft so, dass du auf etwas hinarbeitest, weil du spürst, dass dies dein Weg ist – ohne zu wissen, wie er am Schluss aussehen wird.

Und die Energie dieser Schneeglöckchen unterstützt dich jetzt, sodass du trotz des Unbekannten, das dich erwarten mag, in deiner Kraft bleibst, in deine Kraft kommst.

Auch du hast die Fähigkeit, den härtesten Boden und eisige Schneedecken zu durchbrechen, um dich in deiner schönsten Form zu entfalten.

Und dabei bist du umgeben und gehalten vom Universum, gedrängt in das Licht der immerwährenden Sonne deiner Seele.

Geschützt von Mutter Natur, den Freunden, die du in ihr findest – wie Bäumen und Tieren, denen du liebevoll begegnest.

Vielleicht möchtest du jetzt nochmals deinen Blick zum Himmel heben, dein Herz zum Himmel öffnen.

Die Nebel, die die Sonne umgeben, beiseite schieben, um einen klaren Blick auf das Universum zu erhalten.

Hole die Sterne ganz nah an dich heran.

Und vielleicht sind es nicht nur Sterne, sondern auch Diamanten, die dort am Himmelszelt funkeln.

Sie lassen sich von dir berühren, lassen sich von dir pflücken.

Und vielleicht leuchtet dort ein Stern oder Diamant, der dich besonders anspricht – einer, den du jetzt zu dir hinunter auf die Erde holen möchtest.

Halte ihn in deinen Händen.

Blicke tief in sein Inneres.

Sieh ihn mit all deinen Sinnen.

Was sagt er dir?

Was ist jetzt wichtig für dich, dein höchstes Wohl – und damit für das höchste Wohl aller?

Und erinnere dich noch einmal daran, womit diese Reise begann.

Nimm mit die Worte, dass selbst, wenn das Unbekannte vor dir liegt, alles Sein jetzt richtig ist.

Richtig – nicht im Sinne von vollkommen.

Nicht im Sinne von „Nimm an, was ist, ohne es zu verändern.“

Wenn es z. B. Leid ist, dann heißt es nicht, dass es bleiben muss, weil es ja vom Schicksal vorgesehen ist.

Aber jetzt, in diesem Augenblick, bist du auf einem Boden, der es dir möglich macht, aus dem, was ist, den nächsten Schritt entstehen zu lassen – in eine Richtung, die deinem Seelenwohl dient.

Vielleicht möchtest du also deinem Stein, deinem Stern noch ein wenig lauschen, der Natur, die dich physisch oder in deiner Imagination umgibt.

Und dann, wenn du bereit bist, zurückzukommen, atme tief in deinen Körper.

Atme tief in dein Leben.

Und wenn du willst, sag Dank –

Dank an alle Energien und Seelen, die dich auf deinem Weg begleiten.

Dank an Mutter Natur und an den Kosmos.

Bedanke dich bei dir selbst.

Schön, dass es dich gibt.

In Verbundenheit,

Larissa

Der Seelenauftrag – ein Ruf der Seele

Tätowierte Frau die nach dem Wasserspiegel eines Weihers greift als sinnbild nach der Verbindung zur Seele und dem Seelenruf
Tätowierte Frau die nach dem Wasserspiegel eines Weihers greift als sinnbild nach der Verbindung zur Seele und dem Seelenruf

Seelenauftrag, Seelenruf, Seelenwege, Seelenberufung – gibt es das?

Haben wir einen Seelenauftrag: Kann es sein, dass wir für etwas geboren werden? Dass wir einen oder mehrere Aufträge haben – vielleicht solche für die Welt, das Wohl des Universums und andere (oder dieselben) für uns selbst, für die Entwicklung unserer Seele?

Als Kind habe ich nicht nur an dieses Konzept geglaubt, ich habe es gespürt.

Ich habe gespürt, dass ich dafür lebe, Geschichten zu erzählen. Ich wusste, dass mein Weg lange Zeit voller Dunkelheit sein würde, damit ich das Licht in den Schatten erkennen und die Schatten transformieren konnte, um später andere Seelen dabei zu begleiten – oder ihnen zumindest die Kraft zu geben, auch aus ihrer Dunkelheit Farben zu weben.

Ich wusste, ich musste darüber schreiben, wie ich mein Lebensglück aus der Dunkelheit herausfand, um anderen Menschen Mut zu machen – das war meine Seelenberufung.

 

Dieser Blogbeitrag ist aus der Kategorie persönlicher Erfahrungsbericht – Was hat das mit dir zu tun?

Ich schreibe hier über mich und doch für dich.

Wir alle erfahren das Leben unterschiedlich - meine Wahrheit ist nicht unbedingt deine, und meine Lösungen sind womöglich keine für dich.

Dennoch können wir voneinander lernen.

Wenn wir die Geschichten und Erfahrungen anderer lesen, bewegt das etwas in uns: sei es ein Widerstand, der sich aufbaut, oder eine Welle, die vorhandene Widerstände fortspült. Vielleicht wird eine Erkenntnis freigeschaufelt oder ein Samen gesät. Eventuell finden wir einen Spiegel, vielleicht auch einfach nur eine neue Perspektive, die zwar für uns selbst nicht gilt, aber für jemanden, den wir kennen.

Mögen dir diese Worte Türen öffnen, hin zu dir selbst.

 

Dunkelheit im Leben

Meine Dunkelheit bestand neben transgenerationalen Traumata aus Traumata in meinem eigenen Leben, aus denen wiederum eine langjährige Depression und später zusätzlich eine schwerwiegende Essstörung und Bulimie erwuchsen. Und mit diesen Folgen ging noch so viel mehr Dunkelheit einher.

Aber keine Dunkelheit ist tödlich, wenn wir in ihr genug Licht finden. Mein Licht war meine Hoffnung, dass Veränderung möglich war und dass die Welt ein kleines bisschen heller würde, wenn ich dies bewies.

Ich wusste wohl, dass ich mich irren konnte, und war doch gewiss, dass mein inneres Gefühl nicht grundlos in mir herrschte.

 

Der innere Kompass

Mein innerer Kompass war stark und diese inneren Überzeugungen trugen mich durch all die Jahre, in denen Schmerz mein täglicher Begleiter war.

Ich wusste, was mich auf irdischer Ebene krank machte, und auch diese Umstände zu ertragen wurde leichter, weil ich eines Tages über sie und ihre Veränderung schreiben würde – eines Tages, wenn meine Welt und ich geheilt waren – heiler als in den dunklen Jahren.

 

Der Tag der erfüllten Seelenberufung

Dann kam dieser Tag, an dem ich bereit war, meine Seelenberufung zu erfüllen – wobei es kein Tag war, sondern ein Prozess, der in mein Leben sickerte.

Irgendwann blickte ich zurück auf die vergangenen Jahre, Monate und Wochen und bemerkte, dass ich seit geraumer Zeit auf der anderen Seite meiner einstigen Dunkelheit stand.

Das musste ich mit der Welt teilen, mit den Menschen und Seelen, die inmitten ihrer Dunkelheit keinen Ausweg sahen, oder denen durch andere die Hoffnung auf ein besseres Leben genommen wurde.

Ich hatte kein Geheimrezept oder allgemein gültiges Heilmittel entwickelt – wir alle sind anders, stammen aus unterschiedlichen Gegebenheiten und sind von verschiedenen Voraussetzungen umgeben: was mich gerettet hat und mir Lebensfreude brachte und bringt, kann unwesentlich oder nicht umsetzbar für jemand anderen sein.

Aber mir war etwas gelungen, das als unerreichbar unterstellt wurde. Etwas, das für mich durch Mosaiksteine ermöglicht worden war, die für andere unwesentlich und bedeutungslos schienen.

Für mich zeigt das, dass sehr viel mehr Heilung und Lebensglück möglich ist, als wir manchmal glauben und glauben gemacht werden.

 

Heilung ist möglich, das musste ich mit der Welt teilen! –
oder war das gar nicht mein Seelenauftrag?

In mir war über all die Jahre ein klares Bild davon entstanden, wie ich diesen Seelenauftrag in die Welt bringen würde: durch meine Bücher!

Der Inhalt jener Bücher war in jeder Sekunde meines vorangegangenen Lebens präsent.

Mein ganzes Leben erlebte ich wie eine Geschichte, und nichts war für mich natürlicher, als es als solche niederzuschreiben.

Ich erarbeitete ein Exposé und eine Leseprobe, um das erste Buch an Verlage zu schicken, und auf einmal wurde mir bewusst: Das kannst du gar nicht, das darfst du gar nicht – denn du erzählst nicht nur deine Geschichte, sondern mit ihr die Geschichten vieler anderer (aus deiner subjektiven Sicht).

Und obwohl ich für viele Menschen Liebe und Dankbarkeit in meinen Worten ausdrückte, waren da auch Szenen, die andere in ein schlechtes Licht rückten.

Meinen Heilungsweg losgelöst von Beziehungen und Begegnungen zu erzählen, schien mir unmöglich – wo doch Beziehungen einen so wesentlichen Teil in unserem Leben – zumindest in dem meinen – ausmachen. Hatte ich mich mit diesem Seelenauftrag geirrt?

 

Eine zerbrochene Gewissheit, ein zerbrochener Traum

Meine Gewissheit zerbrach.

Wochenlang wälzte ich diese moralischen Bedenken und wog sie gegen mein inneres Bild auf, das mich solange am Leben gehalten hatte.

Die "Illusion" für die ich weitergelebt hatte, von der ich geglaubt hatte, dass sie meine Seelenaufgabe war.

Ein Buch über meinen Weg erfolgreich zu veröffentlichen, war, wie ich mir jetzt eingestand, das, was ich mir als Belohnung ausgemalt hatte – mein Ausgleich für das erlebte Leid.

Während meiner Recherche, wie ich mit diesem Thema umgehen konnte, stieß ich auch auf die gesetzliche Bestätigung meines eigenen Empfindens: Ohne die Einwilligung der betreffenden Personen war mein Projekt unmöglich, und jene Personen willigten nicht ein – auch nicht in eine gemeinsame Erarbeitung eines solchen Buches.

Und natürlich verstand ich das, und doch: Für mich zerbrach nicht nur der Rahmen meiner inneren Welt, sondern auch mein großer Traum, der Anker, der mich solange gehalten hatte.

Nach diesem Bruch sickerte etwas der alten Dunkelheit in mich zurück – nur zwischen Wachsein und Schlaf, nachts oder am Morgen, nur ein Hauch und nur die Depression (nicht die Essstörung :)), die mich darauf hinwies, dass etwas jetzt nicht mehr stimmt.

Die Depressionen traten immer dann in Erscheinung oder verstärkten sich, wenn ich mich von meinem Seelenweg (bzw. dem, was ich als diesen in mir spürte) und meiner Heilung entfernte, und umgekehrt. Also doch ein Ruf meiner Seele? Oder war das alles Wunschdenken?

 

Was bleibt?

Neben diesem Gedanken blieb mein Erfolg: eine so schwere Krankheit (die Bulimie) besiegt zu haben und eine andere (die Depressionen) als Warnsignal-System so viel besser steuern zu können, auch wenn sie sich nun wieder etwas aufbäumte.

Es blieb die Dankbarkeit, dass meine Lebensumstände nun andere waren.

Nur schien all das fad und hohl im Kontrast zu dem, was mein Leben sonst ausmachte: Denn da waren immer noch die finanziellen, beruflichen und sozialen Mangelfolgen der verlorenen Chancen, die die Jahre davor verschluckt hatten.

Mich schmerzte, dass das vergangene Leid nun doch keinen höheren Sinn in sich barg – zumindest nicht sichtbar oder nicht den, den ich mir ausgemalt hatte –, und ich war wütend, nicht über meine eigene Geschichte sprechen/schreiben zu dürfen.

Und schließlich war ich enttäuscht über meine Naivität, über meinen Glauben an Seelenberufungen.

 

Seelen- und Lebenswege voller Überraschungen

Nun bin ich schon öfter Zeugin geworden, wie das Leben uns mit Wegen überrascht, die wir nicht erwartet haben und die Seelenglück mit sich bringen – nicht selten ausgerechnet hinter den Ecken und Straßenbiegungen, die zu nehmen wir gezwungen waren, als sich der von uns geplante Wegverlauf als unbegehbar herausgestellte.

So bin ich jetzt, mehr als ein Jahrzehnt später, als ich es mir zum ersten Mal ausmalte, und nach vielen augenscheinlichen Misserfolgen und „Versagen“, Tätowiererin.

Auch wenn ich hier wirtschaftlich nur am Anfang stehe, lacht mein Herz in jeder Sekunde, in der ich diesen Beruf leben darf.

Mein soziales Netz ist gestärkt, obgleich ich weiß, dass Beziehungen immer eine flexible, bewegliche Komponente in meinem Leben sein werden.

Und wer weiß, vielleicht wird sich der Traum vom veröffentlichten Buch noch erfüllen – vielleicht nur in einer anderen Form.

Ich mache weiter.

Nach vielen Abwägungen entschied ich mich dafür, eine Fiktion zu schreiben: eine Geschichte, die nicht meine eigene ist, aber zumindest meine tatsächlichen Erfahrungen des Erlebens und der Formen meiner Depressionen, Bulimie und deren Heilung nachzeichnet.

Diese Authentizität halte ich für wichtig, da so viel Stigma über Bulimie, Sucht im Allgemeinen, Depressionen und andere psychische Kämpfe existiert und so wenig, worin Betroffene sich selbst wiederfinden und ihre eigenen Erfahrungen validieren können.

 

Die Kraft der Geschichten: Fiktion vs Wirklichkeit

Während mein Exposé über meinen persönlichen Weg so erfolgsversprechend und vermarktbar erschien, war ich mir bei dieser zweiten Version unsicher.

Reicht eine Fiktion, um anderen Menschen Hoffnung für ihre eigene Heilung zu geben und sie zu inspirieren, ihr eigenes Seelenglück zu finden?

Erste Rückmeldungen bejahten dies. Und auch für mich gab es Romanfiguren, die in erfundenen Welten lebten und trotzdem zu Rollenmodelle für mich wurden, die mich hielten und inspirierten und zu der machten, die ich heute bin.

Dafür gibt es doch Geschichten – egal ob wahr oder fiktiv: um uns zu helfen in uns  Universen zu erbauen, die in unsere äußere Welt schwappen. Um Türen in uns zu öffnen, damit wir mehr sehen, mehr hören, mehr spüren, mehr schmecken, mehr werden. Und um das, was bereits ist, voll und ganz erfahren.

Jedenfalls bin ich überzeugt, dass kein Traum grundlos in uns pocht – dass Träume stets Wegweiser und Propheten sind. Ihre Manifestierung mag Zeit und Einsatz brauchen, und manchmal müssen sie erst "übersetzt" werden, damit wir begreifen was sie uns sagen.

 

Unseren Seelenauftrag zu verstehen, braucht einen guten Zugang zu unserer Intuition

Unseren Seelenauftrag zu verstehen, braucht einen guten Zugang zu unserer Intuition, Mut und ein Hinhören: Was will denn ich?

Vielleicht ging es meiner Seele oder dem Universum tatsächlich nur darum, dass ich etwas hatte, das mich weitermachen ließ.

Meine Träume haben mein Überleben gesichert und meine Heilung ermöglicht. Reicht das nicht?

Und vielleicht geht es jetzt um einen Abschied … Ich glaube, ich bin ganz gut im Loslassen, aber auch darin, weiterzumachen, selbst dann, wenn etwas nicht klappt. Zum x-ten Mal.

„Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es!“ Erich Kästner

„Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es!“, dieser Satz von Erich Kästner begleitet mich seit einigen Jahren, und für mich bedeutet er auch: „Es entsteht Gutes, tut man es."

Ja, etwas in mir sagt noch immer: Es gibt Menschen, die eine Bestätigung brauchen, dass die Dunkelheit weichen kann, dass Heilung möglich ist. Und ich kann das bestätigen!

Und dann ist da diese tiefe Gewissheit in mir, die allen Widerständen zum Trotz blieb: Ich will anderen Betroffenen sagen, dass sie ein Recht auf ihre Hoffnung haben und dass sie ein Recht haben, an ihr Lebensglück zu glauben, und dass, wenn sie es selbst gerade nicht können, andere – jemand wie zum Beispiel ich – genau das für sie tun können. Zusammen sind wir stärker!

 

Und für dich bedeutet das natürlich, dass, wenn du an einem dunklen Punkt in deinem Leben stehst oder vor einer Herausforderung, die dich daran hindert, deinem Seelenweg zu folgen: Gib nicht auf!

Veränderungen sind möglich.

Es gibt sehr viel mehr Lösungen, als uns beigebracht wurde, und sogar unsere fabelhafte Fantasie vermag es nicht, jede Möglichkeit zu erkennen.

Manchmal hilft eine Bitte nach oben, nach innen, ins Feld der Schwingung: "Führe mich, führt mich zum besten Wohl aller und zu meinem besten Wohl".

Und manchmal hilft es, Hilfe bei anderen zu suchen, gemeinsam neue Wege zu entdecken oder mit Hilfe von außen Kraft zu tanken, um überhaupt eine Grundlage zu schaffen, wieder weiterzugehen.

Hier sollt du jedenfalls eine ganze Box an Tools finden, die dich unterstützen, sei es in Form eines Gesprächs, von Energiearbeit oder durch Worte.

Larissa: psychologische und energetische Impulse 82234 Weßling

PS: Normalerweise schreibe ich gerne über das, was bereits geschafft, bereits erkannt, verstanden oder überwunden ist – eben im Sinne von: Es ist möglich!

Aber dazwischen liegen manchmal viele Schritte, und auch damit bist du nicht allein, deshalb teile ich dies mit dir. Deine Larissa

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